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CPKappenfliegen

Aktuell

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Die Disziplin

  Alex Spadi

Swooping ist eine Disziplin des Fallschirmsports, die über einem künstlich angelegten Wassergraben (Pond) oder einem Gewässer stattfindet. Die Athleten beschleunigen ihre Hochleistungsfallschirme durch eine Steilkurve. Dabei entstehen Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h. Der Parcours wird parallel zum Boden geflogen. Um eine Wertung zu erhalten, fliegen sie mit einem Teil ihres Körpers durch ein 10 m breites und 1,5 m hohes Tor, an dem eine Lichtschranke ausgelöst wird. Der Zuschauer ist hautnah dabei, kann die Leinen der Fallschirme pfeifen hören und den Luftzug der Sportler spüren.

Die Wertungen

Distanz (Distance)

Rafael S.

Hohe Flugbahn, phantastische Weiten

Das Durchfliegen der Lichtschranke löst die Wertung aus, vor oder im Tor muss das Wasser einmal berührt werden. Die ersten 50 m muss ein Teil des Körpers im 1,5 m hohen Parcours bleiben. Dann wird wieder etwas aufgestiegen und innerhalb des 10 m breiten Parcours so weit wie möglich geflogen. Wie beim Weitsprung wird bei Bodenberührung die Distanz zum EInganstor gemessen.

Der Weltrekord liegt bei 167,97 m, der Deutsche Rekord bei 165,98 m.

Geschwindigkeit (Speed)

 Max Manow

Atemberaubende Kurvenlage mit extremer Geschwindigkeit

Nach dem Durchfliegen der Lichtschranke folgt der Pilot dem 10 m breiten Parcours einer 75° Kurve. Am Ende des 70 m langen Parcours misst eine zweite Lichtschranke die geflogene Geschwindigkeit.

Der Weltrekord liegt bei 2,019 sec., das ist eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 124 km/h. Der Deutsche Rekord liegt bei 2,374 sec.

Zonen-Ziel (Zone Accuracy)

Absolute Kontrolle bei hohem Tempo

Beim Durchqueren der Tore über dem Wasser – und gleichzeitiger Wasserberührung – sammelt der Athlet Punkte. Das Ziel ist es, an Land in einer 2 x 2 m Zone zu landen. Wer durch alle vier Wassertore eine Linie mit dem Fuß zieht und in der 70 m vom Einganstor entfernten  Zielzone landet, bekommt 100 Punkte. Jedes fehlende Wassertor oder das verpassen der Zielzone gibt Punktabzug.

Dirk Höhne

Freistil (Freestyle)

Mit Körperbeherrschung und Stil

Die wohl spektakulärste aller vier Disziplinen. Freestylemanöver werden mit hoher Geschwindigkeit und Wasserberührung ausgeführt. Beim „Blindman“ wird der Körper z.B. im Gurtzeug verdreht und rückwärts, mit den Füßen auf der Wasseroberfläche, geflogen. Der „Superman“ gleitet auf dem Bauch durch das
Wasser. Die Bewertung ist abhängig vom Schwierigkeitsgrad des ausgeführten Manövers sowie dessen Umsetzung. 

Tobi Koch

Alle Bilder in diesem Block sind von Wolfi Lienbacher

Kader CP

A Kader

Max Manow
Chris Schäfer
Max Kossidowski
Tobi Koch

B Kader

Markus Scheuermann
Finn Bendixen 
Thomas Possler
Heiko Böger

Bundestrainer CP

Nina Engel

Jahrgang 1967, Werbekauffrau, drei Kinder. Im Sport seit 1995, 4.000 Sprünge, Absetzlehrer, CP-Ausbilder.

Seit 2003 aktiver Wettkampfteilnehmer an CP-Wettkämpfen, seit 2005 im europäischen Raum, seit 2008 auf internationaler Ebene.

Deutscher Meister 2016

ist Max Manow. Alle Platzierungen siehe Ergebnisliste:
http://www.btks.de/results/2016pinkopen/display/all3-static.htm

 

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